Werken 5. Klasse Juni 2011


 

Unsere Spiegelarbeit

Zuerst mussten wir unsere Ideen auf Notizblätter zeichnen. Dann konnten wir die auswählen, welche uns am besten gefiel. Danach bekam jeder eine Holzplatte worauf wir die Skizze abpausen mussten. Als unser Bild auf dem Holz war, konnten wir uns ans Aussägen machen. Die grossen Teile durften wir mit der elektrischen Säge aussägen. Als wir mit dem fertig waren, bemalten wir unser Papier. Dann musste der Rahmen natürlich auch ein wenig Farbe bekommen. Nach dem Anmalen mussten wir ihn trocken lassen. Später bekamen wir noch einmal eine Holzplatte. Die mussten wir hinter dem Rahmen anmachen. Zuerst ankleben, dann pressen und dann annageln. Die Nägel wurden natürlich mit der Zange abgeschnitten. Dann konnte man den Spiegel vorsichtig hineinschieben  

 und fertig war unser Spiegel.

Bericht by Jessica

 

 

Die Arbeit mit dem Spiegel

 

Zuerst mussten wir einen Plan vom Motiv des Spiegels zeichnen. Wir zeigtendie Motive der Lehrperson und sie sagte ob es gut war. In dernächsten Woche sassen wir am grossen Tisch und besprachen die Ideen. Ich wollte zuerst ein Filmrollen-Motiv machen, aber es eignete sich nicht, denn die Filmrollen wären dann viel zu gross geworden. Also entschied ich mich für ein Zick-Zack Motiv. Wir zeichneten das Ganze auf das Holz und sägten es mit dem Laubsägeli oder mit der Decoupiersäge aus. Das Holz wurde wie auf der Skizze angemalt. Während die Farbe trocknete, machten wir den Rahmen. Er bestand nur aus Holzleisten und wurde genau berechnet und anschliessend ausgeschnitten. Nun wurden alle Teile zusammen geklebt. Jetzt war es soweit, der Spiegel wurde hineingeschoben und hängt jetzt bei mir zu Hause.

Mir gefiel das Aussägen mit der Decupiersäge, weil es einfach Spass machte.

Designed by Joshi Nanouk Schaffner.

 

Die Spiegel-Arbeit

In der letzten Zeit arbeiteten wir im Werken an einem Spiegelrahmen. Als Erstes mussten wir Ideen sammeln. Sie waren sehr verschieden. Sie gingen von den 4 Elementen bis hinüber zum eigenen Geburtsdatum und Sternzeichen. Ich stellte einen Spiegelrahmen mit den Sehenswürdigkeiten von London, Paris, Sydney und New York her. So verschieden wie sie waren, so verschieden lange brauchte man auch für das Aussägen und Schleifen. Als wir auch das geschafft hatten, mussten wir den Rahmen bemalen. Währenddessen die Farbe trocknete, stellten wir die restlichen Teile her und putzten den Spiegel. In der nächsten Stunde konnten wir dann die Teile zusammenleimen und die fertigen Spiegel bewundern.

Am besten an dieser Arbeit gefiel mir das Anmalen und die Ideen entwickeln. Am wenigsten gefiel mir das Aussägen, weil ich es kompliziert gemalt hatte.

Written by Luana

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